Juli 31, 2015

Wedding is coming Part 9 - Der doppelte Junggesellenabschied

Am 29.Juni, der erste Urlaubstag für mich in diesem Jahr, fand mein Junggesellinnenabschied statt. Organisiert und geplant von meiner Trauzeugin und einer meiner süßen Brautjungfern ging es ab nach Frankfurt in die Laserzone!

Um dem Ganzen etwas vorweg zu nehmen: Bereits Anfang des Jahres fragte mich meine Trauzeugin nach möglichen Optionen für diesen Abend. Für mich war sofort klar: Keine dumme Sauferei oder das peinliche Verkaufen von Alkohol in der Innenstadt.  Sowas ist einfach überhaupt nichts für mich!


Auf jeden Fall ging es zum Lasertag spielen. Wer noch nie Lasertag spielen war, dem kann ich es nur so erklären: Paintball nur im Dunkeln und ohne Schmerzen. Mit 30 Grad Außentemperatur wurde das Ganze jedoch zur Herausforderung – doch auch zur guten Übung für die Hochzeit selbst (mehr dazu später).  Sportkleidung an und ran an die Waffen spielten wir im Team gegen eine Gruppe junger Herren und ein paar Damen in drei Spielen gegeneinander. Adrenalinkick  pur. Ich liebe Lasertag
 
Meine Damen und ich bildeten ein super Team und konnten uns gut zur Wehr setzen, auch wenn wir einige „Jungfrauen“ dabei hatten. Schlussendlich beendeten wir, viel zu spät, unser letztes Spiel und versuchten uns, schweiß gebadet wie wir waren, umzuziehen machten uns auf den Weg zum wohlverdienten Essen.

Gespeist wurde im „Frohsein“ in Frankfurt am Main. Ein kleines, schnuckeliges Restaurant mit hoher Qualität zu einem respektablen Preis.  Nach einem Himbeer-Mojito und einem sehr leckeren Risotto mit Ziegenkäse war ich zwar erschöpft aber mehr als glücklich für den gelungenen Abend in wunderbarer Gesellschaft!

Doch wie das ganze so ist: Action ist schön – Entspannung ist schöner. Nur wenige Tage nach dem actiongeladenen Abend lud mich meine Trauzeugin in Begleitung von zwei wundervollen Freundinnen zu einem Wellnesstag nach Wiesbaden ein. „Das Badehaus“ ist ein altbewehrtes Gebäude, welches nahe dem Kochbrunnen, einem der Kurbrunnen Wiesbadens, gelegen ist. Die Inneneinrichtung ist wundervoll ausgestaltet und laut unserem Betreuer als Kulturerbe der Stadt Wiesbaden geschützt.   In einem „Almost Married“- Programm wurden wir unter anderem mit Kokosmilch, Ziegenmilchbutter und Rosenwasser verwöhnen. Mein Körper und meine Nerven waren sehr dankbar über diese Entspannung.

Danke an Alle die mir diese wunderschönen Tage bereitet haben. Es war unvergesslich!