Februar 29, 2016

Montagsbento #5


Diese Woche einmal etwas einfacheres, da ich momentan meinen Vorlesungsblock in der Universität habe und zeitgleich die Trainings für unser aktuellen Yume Stück angefangen haben. 




- Tortellini mit Schinkenwürfeln und Sahnesoße
-Käse-Salat-Rollen
-Gurken- und Karottenstängelchen
-Heidelbeeren
-eine Apfelrose
- Salsa Brava (in dem Kükendöschen ♥)







Februar 27, 2016

Dual studieren - was bedeutet das eigentlich?



Normalen Small Talk zu führen ist für mich, zumindest im Hinblick auf meine berufliche Laufbahn, immer etwas schwierig.  Das läuft dann oftmals so:

Person A: "Was machst du so beruflich?"
Ich: "Ich studiere im dualen System."
Person A: "Also bist du Student?"
Ich: "Es ist etwas komplizierter..."

Duale Studiengänge gibt es ja inzwischen wie Sand am Meer. Leider unterscheiden sich auch die meisten extrem voneinander. Eine Freundin von mir studierte ebenfalls dual und doch war ihr Studium ganz anders als meines. 

Die meisten dualen Studiengänge haben ein einfaches Blocksystem - ähnlich wie in einer Ausbildung. Man hat Praxis- und Theorieblöcke, in denen  man jeweils als Vollzeitkraft arbeitet oder als Student Vorlesungen besucht und Klausuren schreibt. Die Länge der Blockphasen varriiert hierbei zwsichen 10 Wochen bishin zu 3 Monaten. Semesterferien exisitieren nur im Hinblick auf den Begriff "Vorlesungsfrei".

Ich selbst bin an einer Berufsakademie (University of Cooperative Education). D.h. das Studium hat nicht nur die duale Komponente Studium - Arbeit , sondern zusätzlich eine integrierte kaufmännische Ausbildung mit IHK Abschluss. Innerhalb des dreijährigen Studiums besucht man also alle zwei Wochen Samstatgs einen IHK Vorbereitungskurs, welchen die Berufschule, welche normalerweise erforderlich ist, ersetzt. Je nach Berufsakademie und zuständiger IHK hat man dann die Möglichkeit die Abschlussprüfung für den jeweiligen Ausbildungsberuf zu absolvieren und neben dem Bachelor noch eine IHK-anerkannte Ausbildung zu erhalten. Selbstverständlich müssen dafür alle Voraussetzungen für die Prüfung erfüllt werden (Betriebliche Ausbildung, bestimmte Anzahl an besuchten Stunden beim Vorbereitungskurs, Führen eines Berichtsheftes).

Beispiel:
2014 habe ich mein Studium Business Administration gestartet. Seit nunmehr zwei Jahren besuche ich, neben der Universität, den IHK Vorbereitungskurs meiner Berufsakademie (alle 2 Wochen samstags). Nach 2 Jahren darf ich nun im Sommer 2016 meine Abschlussprüfung zur Industriekauffrau absolvieren. Im Sommer 2017 beende ich mein Studium im 6. Semester.

Man erhält also zwei Abschlüsse innerhalb von 3 Jahren. Das Ganze ist selbstverständlich kein Zuckerschlecken. Wenn hinter dem Studium ein Unternehmen steht, welches Klausurnoten und Projektarbeiten überwacht, liegt schon eine gewisser Druck auf dem Auszubildenden. Im Gegensatz zu den meisten Studenten wissen duale Studenten zudem sicher, wann sie ihr Studium beenden werden, denn mit dem dazugehörigen Ausbildungsvertrag endet auch das Studienverhältnis. Selbstverständlich gibt es auch hier Ausnahmefälle, doch die Mehrheit der Studenten beenden ihr Studium an Berufsakademien innerhalb der vorgegeben Studienzeit (6 Semester).

Kostentechnisch steht man mit meinem dualen Studium meist auf der sicheren Seite. Viele Unternehmen zahlen die anfallenden Studiengebühren gerne, denn sie bilden für das eigene Unternehmen aus. Doch Vorsicht: Unternehmen haben keinerlei Pflicht die Studiengebühren zu übernehmen. doch auch das sollte keine Abschreckung sein, denn im Gegensatz zu den meisten Studenten wird man für sein Studium mit einer Ausbildungsvergütung bezahlt.

Alles in Allem kann ich duale Studiengänge nur empfehlen. Man hat eine gute Abwechslung wegen dem Wechsel zwischen Theorie- und Praxisphasen und zeitgleich berufliche Erfahrung, welche auf dem aktuellen Arbeitsmarkt goldwert sein kann. Je nach Ausbildungsbetrieb erhält man Einblicke in viele verschiedene Bereiche eines Unternehmens erhält udn so einen guten Gesamtüberblick erhält. Dennoch darf man den damit verbundenen Arbeitsaufwand nicht unterschätzen. Die Dozenten vermitteln einem das Wissen eines ganzen Semesters innerhalb von wenigen Wochen. Das bedeuetet viel Nachbearbeitung und intensives Lernen. Denn bei den Klausuren verhält es sich nicht anders. Klausurenphase ist, zumindest in unserer Berufsakademie, auf zwei Wochen beschränkt. Innerhalb dieser zwei Wochen werden alle Klausuren des Semestern geschrieben - im 2. Semester waren das bei uns allein 6 Klausuren. Danach ist man platt, aber man weiß auch, was man getan hat. Im Notfall ist ein Verschieben der Klausuren möglich, davon wird jedoch abgeraten.

Ich hoffe mein kleiner Bericht hat etwas Aufklärung betrieben und manchen eventuell dazu angeregt, sich einmal mit dem Thema "Duales Studium" näher zu beschäftigen ♥


Februar 23, 2016

#Montagsbento Nr. 4


 Diese Woche ausnahmsweise mal Dienstags anstatt Montags ;)  Trotzdem wurde es Montag verputzt! Diesmal enthalten: Pommes Macaire. Wer es noch nicht mitbekommen hat: Ich habe das große Privileg einen gelernten Koch geheiratet zu haben der mir solche Leckereien zubereitet ♥ Pommes Macaire sind eine Art Kartoffelplätzchen, sind jedoch ganz weich innen. Sie gehören zu meinen absoluten Lieblingsspeisen! Leider ist ihre Zubereitung nicht ganz so einfach, daher gibt es sie bei uns eher selten. Doch sie sind meine große Liebe - neben dem Mann der sie hergestellt hat versteht sich!


 - Pommes Macaire
-Brokolli
- Apfel (mit abstraktem Schachbrettmuster ..?)
- Karotten-Äpfeln ;)
- getrocknete Cranberries
-Salat




Februar 22, 2016

Happy Marie Day

  Achtung Achtung: Aus gegebenem Anlass wird das Montagsbento erst Dienstag gepostet! Denn:
Disney Japan hat den 22.02. zum offiziellen "Marie Day" benannt. Ein weiterer unnützer, aber für mich überaus erfreulicher Feiertag! Warum? Weil Marie mein absoluter Lieblingscharakter aus dem Hause Disney ist!



Ich bin mit Disney aufgewachsen und Aristocats habe ich erstmals mit 4 Jahren gesehen. Aristocats ist und bleibt ein fantastischer Film (in den Katzen endlich mal nicht als "die Bösen" dargestellt werden). Der etwass ältere Zeichenstil passte einfach zur Geschichte der 4 französischen Katzen und dem streundenden Kater. Dazu kam die charmante, und doch leicht rebellische Musik und eine der schönsten Liebes- und Familiengeschichten die Disney je hervorgebracht hat! 

Zur Feier des Tages hier einige Fakten über die süßeste Diva der Welt:

  • Obwohl sie nur ein Nebencharakter ist, gilt Marie als der beliebteste Charakter in Aristocat!
  • Es gibt einen Manga, in dem Marie eine Hauptrolle spielt ("Miriya & Marie")
  • Der 6. Doctor (Doctor Who) trug in einer Episode eine Marie Brosche
    Tokyo Disney Sea - Photo gemacht von Laura K. ♥
  • Der Charakter Marie ist fast auschließlich in japanischen und chinesischen Disney Parks anzutreffen. In Europa und den USA trifft man sie nur sehr selten.  
  • Aristocats wurde am 24. Dezember 1970 veröffentlicht mit der Intension den Film zu einer Weihnachtstradition heranreifen zu lassen. 
  • In der Show "Big Band Beat!" im Themenpark "Tokyo Disney Sea" hat Marie ein eigenes Lied.
  • Marie ist das mittlere Kätzchen von Duchess' drei kleinen Rackern. Sie ist älter als Belioz, jedoch jünger als Toulouse.
  • Marie war eines der ersten "feministisch-rebellischen" Charaktere aus dem Hause Disney. Zwar wurde sie als "Diva" dargestellt, wusste sich aber zu wehren. (Zitat: "Ladies do NOT start fights, but they can finish them!")
  • Marie ist der erste Charakter von Disney, welcher als "TsumTsum" auf den Markt kam. 
  • 2006 wurde überlegt eine Fortsetzung von Aristocats auf dem Markt zu bringen, in welchem "Tara Strong" die Rolle der Marie sprechen sollte.

 Wer ist euer Lieblingsdisneycharakter? Habt ihr auch Merchandise von diesem Charakter zu Hause oder habt ihm im Themenpark bereits getroffen? Postet einfach eure Fotos in die Kommentare <3


Februar 18, 2016

{Review} Fujifilm Instax Mini 8

 

Meine Mama schenkte mir zu Weihnachten den Flug zu ihr nach Spanien. Ganz spontan und unerwartet .  Mit dem Geld kaufte ich mir eine Kamera, um die ich schon seit Jahren rumschleiche: Die Fujifilm Instax Mini 8.  Ich persönlich finde den Charme einer Polaroid Kamera toll und die Bilder sind einzigartig – denn es kommt tatsächlich nur eines raus!


Bestellt habe ich die Kamera auf Amazon. Bei der Fujifilm Instax Mini 8 solltet ihr wirklich Preise vergleichen! Während bei Media Markt die Kamera zu Weihnachten für knapp 80 Euro im Angebot war (alle Farben) unterschied bspw. Amazon die Preise nach Farben.  Dabei  fingen die Preise an bei 70 € und gingen bis auf 100 € hoch. Im Hinblick auf die vergleichsweise teuren Filme der Polaroid Kameras habe ich mich für das violette Modell entschieden (69,89 €). Zusätzlich bestellte ich mir die Standard-Filme im Doppelpack für ca. 15 €.  Für die Instax Mini gibt es jedoch auf Ebay o.ä. Seiten noch tausende andere Filme unter anderem mit Motiven aus Alice im Wunderland, Frozen oder einfach einem süßen Rilakuma drauf! Inzwischen gibt es sogar extra „breite“ Filme für größere Polaroid Aufnahmen – denn die Bilder sind für Gruppenbilder doch etwas klein. 


Die Funktion ist vergleichsweise einfach: Knopf drücken um die Kamera auszufahren und Auslöser drücken – schwupps kommt oben das Polaroid raus. Nach ca. 10 Minuten ist das Bild fertig erkennbar und eine wundervolle Erinnerung! Auf der Rückseite der Kamera gibt eine kleine Anzeige an, wie viele Bilder noch auf dem Film sind – richtig altmodisch halt! Den Film zu wechseln ist auch gänzlich einfach. Einfach aus der Verpackung holen und in die Kamera vorsichtig einsetzen. Nach dem Einsetzen einmal auf den Auslöser drücken, damit der Schutz vom Film ausgegeben wird. Danach kann das Fotografieren losgehen!


Inzwischen gibt es zahlreiche Accessoires und Zubehör für die Fujifilm Instax Mini 8. Von den, bereits oben erwähnten,  vielen Filmmotiven bishin zum Selfie-/Farbaufsatz, Hüllen, Kamerataschen etc.  Ich nutze die Polaroid Kamera fast immer, wenn ich mit Freunden unterwegs bin oder um einfach schöne Abende/Momente festzuhalten und sie in meinem Tagebuch oder einem kleinen Fotoalbum zu verewigen (Inzwischen gibt es schon spezielle Alben für Polaroids!).  Außerdem eignen sich die Fotos prima fürs Scrapbooking oder einfach als Geschenk um die schönsten Momente festzuhalten.  Eine Braut-in-Spe hat von mir bspw. ein Polaroid vom Junggesellinnenabschied  als Erinnerung bekommen


Allen in allem bin ich von der Fujifilm Instax Mini 8 begeistert. Sie ist verhältnismäßig klein, praktisch und man hat einfach einmalige Bilder. Auch wenn die Filme etwas teuer sind, sind sie mir jedoch jeden Euro wert!




Februar 15, 2016

Montagsbento #3



 Das heutige Bento ist aus Zeitgründen schon etwas früher entstanden. Es war mein erstes Mal, dass ich mit Bohnen gekocht habe! Die werden wohl nun öfters auf meinem Speiseplan landen ♥



- Reis mit Karotten
-Brokolli
-Bohnen im Speckmantel
- Mochi mit Sesamfüllung
-Apfelhasen
- Soßenbehältnis mit Teriyakisoße








 

Februar 14, 2016

#DIYYourCloset Februar





Mein DIY Your Closet Beitrag für den Februar habe ich bereits im Januar ausführen dürfen. Ende Januar hatte ich die Ehre als Brautjungfer an der Winterhochzeit zwei ganz besonderer Personen teilnehmen zu dürfen. Der Wunsch der Braut waren selbstgenähte Kleider in einem hellen Blauton - und wer kann bei einer so lieben Anfrage schon "Nein" sagen?

Dank einer lieben Freundin erhielt konnten wir aus einer Auswahl von Schnittmustern wählen. Ich habe mich natürlich für den doofsten Schnitt entschieden - denn passen tat gar nichts. Selbst nach Abmessen und vorherigem Anprobieren an der Schneiderpuppe saß das Kleid bei mir überhaupt nicht.Die Träger waren zu kurz, die Hüfte zu eng, an der Brust saß alles zu weit und zudem war das Kleid viel zu kurz und eng (obwohl ich bereits den Schnitt eine Konfektionsgröße größer gewählt hatte).  Cosplayererfahrung sei Dank wurde der Schnitt kurzerhand abgeändert. Im Endeffekt stören mich tatsächlich noch einige Sachen an dem Kleid, doch war die Zeit leider etwas zu knapp um noch mehr zu ändern.

 Leider sitzt der Rücken nicht so schön - aber blind an sich selbst abstecken ist leider doch komplizierter als gedacht. 

Die Stoffauswahl war aufgrund des Farbwunsches ziemlich schwer. Leider gibt es nicht viele, edlere Stoffe in hellblau (Marktlücke!). Nach langem Stöbern und dem Einsatz der anderen Brautjungfern konnten wir einen tollen Taft in der passenden Farbe ausfindig machen.


Verziert haben wir die Kleider noch individuelle mit Straßsteinbändern, welche mit der Hand aufgenäht wurden. Leider sind beim Versand die Schneeflockenbroschen, welche uns die Braut zukommen lies, zerbrochen. Mithilfe von Heißkleber und einer Stecknadeln konnte ich meine Brosche noch reparieren. Die Broschennadel wurde daraufhin kurzerhand mit einer Zange abgeklipst und die Schneeflocke an die gewünschte Stelle genäht. Meiner Meinung nach hat dieses kleine Detail den Kleidern den letzten Schliff gegeben.

Die anderen Einsendungen seht ihr wie immer auf www.kathastrophal.de zusammengefasst

Danke an meine liebste Braut Steffi und ihren wundervollen Ehemann. Ich wünsche euch beiden alles Glück und Freude dieser Welt ♥ 

Alle Fotos wurden geschossen von der wundervollen Kumo von The Hangry Stories. Danke dir! 




Februar 10, 2016

Einfache Pralinenrezepte für den Valentinstag








Valentinstag - ein Tag wie jeder andere. Naja fast. Ich muss zugeben, ich mag das kitschige Fest der Liebe ganz gerne. Nur auf den Kommerz drum herum habe ich wenig Lust. Daher schenke ich meinem Ehemann zum Valentinstag meist selbstgemachte Sachen - am liebsten natürlich Pralinen!
Dazu versuchen wir einfach ein wenig Zeit zu zweit zu verbingen z.B. einen Film gemeinsam gucken oder zusammen was unternehmen. Einfach ein bisschen Zeit für uns beide allein zu haben - das ist schöner als jedes gewerblich erwerbbare Geschenk! Daher habe ich hier meine diesjährige Pralinenkreation für euch - nachmachen erwünscht!



Nuss-Nougat-Herzen 

  • Herzförmchen aus Silikon (zu finden z.B. hier )
    Natürlich gehen auch andere Silikon-/Eiswürfelsilikonformen ♥
  • 1 Pck. Zartbitter Kouvertüre
  • 1 Pck. Vollmilch Kouvertüre
  • 1. Pck. Nuss-Nougat
  • ggf. Aromen (Ich habe Rum-Aroma verwendet)
     
  1.  Schmelzt zuerst die Zartbitter Kouvertüre im Wasserbad und füllt die Silikonformen damit zu 1/3 auf.  Lasst die Pralinen nun mind. 1-2 Stunden im Kühlschrank auskühlen! 
  2. Als nächstes wird die Vollmilch Kouvertüre im Wasserbad geschmolzen. Hier besteht nun Möglichkeit Aromen einzufügen  ♥ Auch diese Schicht sollte erneut 1-2 Stunden im Kühlschrank auskühlen!
  3.  Die letzte Schicht bildet das Nuss-Nougat! Auch hier im Wasserbad schmelzen oder vorsichtig (!) in der Mikrowelle erwärmen. Füllt nun die Förmchen mit dem Nuss Nougat auf und gebt dem ganzen wieder mind. 2 Stunden zum Ruhen im Kühlschrank.  
  4. Jetzt könnt ihr die Pralinen vorsichtig aus den Formen lösen. Am Besten verpackt ihr die süßen, kleinen Dinger in Folienverpackungen (u.a. zu finden bei Aldi, NanuNana, Xenos, Depot, Karstadt etc.).





Kekspralinen

  • 100 g Frischkäse
  • 80g Puderzucker
  • Vollmilch Kouvetüre
  • 1 Pck. Butterkekse
  1. Zerbröselt ca. 150 g Butterkekse in eine Schüssel. Dabei ist es nicht schlimm, wenn gröbere Stücke übrig bleiben, da die Stücke durch den Frischkäse später weich werden.
  2. Vermischt  die Kekskrümmel mit dem Frischkäse und dem Puderzucker zu einer Masse. Stellt diese anschließend zum Ziehen 30 Minuten in den Kühlschrank!
  3.  Formt nun aus der Frischkäsemasse kleine Nockerl/Kugeln. Wenn euch die Sache zu klebrig ist könnt ihr zum formen Teelöffel verwenden!
  4. Überzieht die kleinen Nockerl jetzt mit Kouvertüre. Ich hab meine Kouvertüre mit den Nuss-Nougat-Resten der Herzpralinen vermischt ♥
  5.  Lasst das ganze nun gut auskühlen. Am Besten geht das im Kühlschrank, wo ihr die Pralinen bis zum Verzehr auch lagern solltet!
     
Tipp: Legt die Pralinen für 30 Minuten ins Eisfach und ihr habt superleckere Eispralinen ! 



Ich wünsche euch einen frohen Valentinstag! 

 

Februar 08, 2016

Montagsbento #2





 Es ist wieder Montag - und damit das Montagsbento #2. Diese Woche gibt es mal wieder Reis - jedoch hatte ich erstmals Fisch im Bento! Auch das Panko-Gemüse habe ich zum ersten Mal hergestellt (und es war sicherlich nicht das letzte Mal!). Einfach, schnell und superlecker!



Erbsenreis
Teriyaki-Lachs
Panko-Zuchini
Allioli im Pandafäßchen
Trauben
Mochis (Sesam & Matcha)




Februar 03, 2016

Japanbericht Teil 6: Fushimi Inari Taisha in Kyoto

Nach fast 2 Jahren fällt mir auf, dass ich meine Reiseberichte zu Japan nie vollendet habe. Das kann ich nicht so stehen lassen - also folgen die nächsten Wochen endlich die restlichen Teile!

In unserer letzten Woche in Tokyo beschlossen wir einen Tagesausflug nach Kyoto zu machen. Allein für diesen haben sich bereits die Japan Rail Passes, welche wir uns bereits in Deutschland gekauft hatten, gelohnt. Mit dem Bento zum Vortag sind wir also um 7 Uhr morgens auf nach Kyoto!

Japan Rail Pass ist ein Bahnticket, welches speziell Touristen angeboten wird. Mit ihm ist es möglich zu einem günstigen Festpreis in einem festehn Zeitraum frei zu fahren. JR Passes können für verschiedene Zeiträume erworben werden:  7, 14, oder 21 Tage. Jenachdem welche Klasse man fahren will unterscheiden sich die Preise erneut. Per Post erhält man dann eine Art Gutschein, welche ihr in Japan in einem Reisezentrum (Tokyo z.B. am Bahnhof in Shibuya) gegen den Pass einlösen könnt. Beachtet jedoch, dass man den Pass nicht in Japan erwerben kann. Man muss ihn noch vor der Reise kaufen. Manche Fluggesellschaften bieten auch ein Kombiticket, bspw. ANA oder JAL. Lasst euch hier aber am Besten im Reisebüro beraten. Wichtig ist außerdem, dass ihr mit dem JR-Pass nicht jede Zuglinie bzw. Shinkansen nehmen könnt. Informiert euch also vor eurer Reise welchen Zug ihr nehmen könnt und welchen nicht. Weitere Informationen bekommt ihr hier

 In Kyoto angekommen erst einmal erschlagen von einem toll aufgebauten Bahnhof. Trotzdem konnte ich mich auch in der letzten Woche nicht so recht an die Menschenmassen gewöhnen. Mit einer Art S-Bahn sind wir dann auf zum Tempel - und zack hatten wir auch schon die Station verpasst. Also ausgestiegen und wieder eine Station zurück fahren. Denn tatsächlich ist die Station zum Inari-Schrein nicht so touristenlastig wie gedacht und daher leicht übersehbar (oder wir hatten einfach nur einheimische in der Bahn). 


Im Gegensatz zu Tokyo, wo die Bäume den Großteil ihrer Blüten bereits verloren hatte, blühter die Kirschblüte in Kyoto noch voll und ganz. Das macht den Spaziergang über das Tempelgelände noch ein wenig aufregender. Am Inari-Schrein hing mein Herz besonders, da ich den Roman "Die Geisha" von Arthur Roman als Jugendliche verschlungen habe. In der Verfilmung rennt die kleine Chiyo durch die Tori des Inari Schreins. Ich fand das damals so bezaubernd, dass ich dort auch einmal selbst gerne durchlaufen wollte. Genau das tat ich 2014 !

Der Fushimi Inari Schrein hat als Symbol die Kitsune, kleine weiße Füchse die sich überall auf dem Gelände wiederfinden. Doch neben diesen fanden sich bspw. auch Pferde (schließlich war 2014 das Jahr des Pferdes) in kleinen "Pavillions", in die man seine Visitenkarte reinwerfen konnte um für Glück im Beruf beten. Leider hatte ich keine meiner Karten dabei - da hätte ich sicherlich auch eine reingeworfen! Zudem werden viele Touristenattraktionen wie Kimonanprobe und ähnliches angeboten.
Das wohl beste Erlebnis ist jedoch das Wandern durch die Toris. Toris sind diese roten Bögen, welche den Fushimi Inari so berühmt gemacht haben. An den Toris stehen jeweils die Namen der Personen / Firmen, welche dieses Tori finanziert hat. Es gibt zudem mehrere Wege, die man durch das Gelände wählen kann. Verlaufen ist nicht möglich, solange man sich an den vorgegebenen Weg hält, jedoch variiert die Länge der verschiedenen Wege deutlich. Verteilte Karten auf den Pfaden zeigen jedoch an, welchen Weg man gewählt hat und wo man sich auf dem Gelände befindet. Wir sind auf unserem Weg unter anderem an einem kleinen, traditionellem Friedhof vorbei gekommen. Auf den Wegen findet sich nicht nur eine wundervoll anzusehende Flora und Fauna, sondern auch überall kleine Schreine, an denen man sich Glück wünschen oder beten kann. Der Fuchs ist dabei allgegenwärtig - selbst auf abgeschlagenen Pfaden finden sich kleine Fuchsfiguren.
Wir kamen am Ende in einer kleinen Touristenmeile raus, wo Omiyage (Souveniere) verkauft werden. 

Eigenlich wollten wir anschließend eine kleine Stadtrundfahrt durch Kyoto machen - eine Hop on Hop Off Tour wie in Tokyo gab es zwar, fuhr jedoch nur 2-3 mal am Tag vom Kyotoer Hauptbahnhof ab und dauerte 5 Stunden. Da wir uns auf einem Tagesausflug befanden hätten wir damit definitiv den letzten Zug nach Tokyo verpasst und kürzere Touren gab es leider keine. Also wurde noch ein wenig in den naheligeneden Geschäften gebummelt bis es dann abends wieder auf den Weg nach Tokyo ging!

Fazit: Nächstes Mal plane ich definitiv mehr Zeit für Kyoto ein. Doch der Rundgang im Schrein lohnte sich definitiv und ich empfehle jeden, der die Möglichkeit hat, diese wahrzunehmen und dem Fushimi Inari einen Besuch abzustatten.  



  






Februar 01, 2016

Montagsbento # 1


 Ende letzten Jahres kam einiges zu kurz - unter anderem das Bento zubereiten. Das finde ich sehr schade, da mich diese Beschäftigung oftmals beruhigt und mir großen Spaß macht. Gerade mit meinem momentanen Job ist das zudem die günstigere und gesündere Alternative zu Kantine oder Supermarktfutter. Also möchte ich hiermit die Reihe #Montagsbento ins Lebens rufen.

D.h. ich nehme mir mind. einmal die Woche muss ein ansehnliches und vorallem leckeres Bento her. Dabei möchte ich viele neue Rezepte ausprobieren, aber auch anderen zeigen, wie kreativ man auch im Alltag essen kann. Bei meinen Kollegen kamen meine Boxen immer gut an und haben manch einen auch dazu gebracht, es einmal selbst auszuprobieren.


- Onigirazu mit Thunfisch-Mayo-Feldsalat-Füllung
- Feldsalat
-Karotten
-Mini-Dorayaki
- Gurkensternen